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Informationen zum Aufbau von vServern

Posted at 11:31 on 12.08.2010
Lieber Leser

Das vServer Konzept ist im Bereich unternehmenseigener Großrechner seit Jahren im Einsatz.

Nachdem seinerzeit IBM den Anfang gemacht hatte, blieben vServer zunächst lediglich in den Händen von Großunternehmen da zu Beginn der Betrieb eines Hosts auf Basis von Personal Computern aufgrund eines mangels an leistungsfähiger PC-Hardware schlichtweg nicht möglich war. Seitdem hat sich viel getan und so ist die Verwendung für vServer längst nicht mehr nur für Unternehmen interessant.

Es kann also sicher nicht schaden, sich einmal mit der dahinter stehenden Technologie eines vServers zu befassen.


Aufbau und Struktur eines vServers

Allgemein gesprochen, handelt es sich bei einem so genannten vServer (die Abkürzung an sich steht für "virtueller Server") um eine virtuelle Maschine deren Software zusammen mit der weiterer virtueller Server die gleiche Hardware (den virtuellen Server Host, oder vServer-Host), meist innerhalb eines Rechenzentrums, verwendet.

Somit stellt der vServer-Host die materielle Grundlage für die Server-Software dar, ohne die der Betrieb eines vServers nicht möglich wäre

Auf der Hardware des vServer Hosts werden stets mehrere vServer parallel betrieben, die selbst wie konventionelle Root Server funktionieren und ebenso wie diese von jeweils unabhängigen und voneinander getrennten Administratoren unterschiedlich genutzt werden. Daher ist jeweils einem V-Server eine individuelle IP-Adresse zugeordnet. Auch ein Zugang als root der nur dem zuständigen Systemverwalter zugänglich ist.

Bereits diese kurzen Ausführungen sollten deutlich gemacht haben, dass die vServer trotz ihrer historisch gesehen relativ kurzen Geschichte, immer noch eine durchaus innovative Rolle spielen.

Bei Interesse am mieten eines zeitgemäßen vServers bleibt mir nur, Sie an den Webhoster Ihres Vertrauens zu verweisen.
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Eigenschaften des vServers und dessen Verwendung im professionellen Umfeld

Posted at 10:33 on 12.08.2010
Sehr geehrte LeserInnen

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von zeitgemäßen Servern - zu den unter anderem auch die vServer zählen -  doch sind keineswegs alle Formen von Servern für gleichen Aufgaben gedacht

Dabei gilt es zunächst einmal zu klären worum es sich bei vServern handelt.

Prinzipiell stellt die Bezeichnung lediglich eine Abkürzung für den Ausdruck des "virtuellen Servers" dar.

Bei diesen handelt es sich um Server die als virtuelle Maschinen dazu in der Lage sind mit vServern des gleichen Typs zusammenzuarbeiten. Ermöglicht wird dies durch die Tatsache, dass virtuelle Server in de Regel einen gemeinsamen vHost nutzen.

Somit stellen vServer selbst ausschließlich Software-Anwendungen dar, welche in Form von parallel ablaufenden Software-Prozessen die virtuelle Umgebung des jeweiligen Serverangebots generieren. Die gemeinsame Grundlage ist hierbei die Hardware die den vServer-Host darstellt.

Bei der der Verwendung eines vServer Hosts werden praktisch immer mehrere vServer zur gleichen Zeit genutzt. Diese übernehmen die Funktionen eines konventionellen Root Servers.

Genau wie bei diesen ist es voneinander getrennten Administratoren möglich, dessen Kapazitäten frei zu nutzen.

Aus diesem Grund ist es notwendig, dass jeder einzelne V-Server über eine getrennte und vor allem, unique IP-Adresse, sowie einen separaten unbeschränkten administrativen root-Zugang verfügt,  der ausschließlich dem jeweiligen Systemverwalter zugänglich ist.

Bei der Verwendung  des zum Server gehörenden Webinterfaces ist der Betreiber des vServer Hosts dazu in der Lage auf den verschiedenen vServern unterschiedliche GNU/Linux Betriebssysteme parallel zu einzurichten, zu anzupassen und zu betreiben.

Aufgrund seiner Variabilität ist das Konzept der vServer auch besonders im professionellen Einsatz innerhalb von Firmen, sowie bei Webhostern beliebt.
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vServer– das aufgeteilte Computersystem

Posted at 10:29 on 12.08.2010
Hat man sich eine einprägsame Domain gesichert und möchte seine Website online stellen, dann benötigt man einen zentralen Server, wo sie zur Verfügung gestellt werden kann. Heute kann man wählen zwischen einem echten Server, bei dem man real ein abgeschlossenes Computersystem zeitlich befristet nutzen darf, und einem vServer, wo sich einige Kunden Ressourcen eines PCs teilen. Letzteres ist meist die preisgünstigere Lösung.

Aber was sollte beachtet werden, wenn man sich aus der Vielzahl der Angebote zum vServer das am besten Passende aussuchen will? Neben den Kosten spielen die Zusammensetzungen der einzelnen Komponenten eine relevante Rolle. Auch muss man die Rechenleistung begutachten. Moderne virtuelle Server arbeiten mit aus mehreren Kernen bestehenden Prozessoren. Auch die bereit gestellte RAM sollte nicht zu sparsam verwendet werden, denn er ist ein Indiz für die zu erwartenden Ladezeiten. Praktisch ist auch eine feste IP Adresse.

Wählen lässt sich auch das Betriebssystem. Gewählt werden kann meist zwischen Windows und Linux. Bei Linux handelt es sich um ein Open Source Projekt., bei dem man Kenntnisse der Programmierung echt hilfreich sind. Es lässt sich sehr individuell erweitern und anpassen. Dabei kann der Administrator aus unterschiedlichen Panels sein bevorzugtes auswählen.

Möchte man auf einem vServer sensible Datensätze mit den Usern der Internetseite austauschen, sollte unbedingt ein SSL Zertifikat mit enthalten sein. Verschiedene Datenbanksysteme sind nutzbar. Als günstig erweist es sich, wenn der vServer möglichst viele Scriptsprachen kennt und die Wirtschaftlichkeit einer Website mit Marketing Tools gesteigert werden kann.

Einen zusätzlichen Auswahlaspekt für einen virtuellen Server stellen die vorgehaltenen Mailsysteme dar. Das beginnt bei der Zahl der verfügbaren Adressen und setzt sich über die Speicherkapazität fort, der pro E- Mail Adresse bereit gehalten wird. Ein Spam Filter und Pishing Schutz sollten an dieser Stelle Normalität sein und man sollte auch die vom Provider garantierte Servererreichbarkeit prüfen.
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